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2010 Wutburger Aufkommen einer Protestkultur aus Enttauschung uber bestimmte politische Entscheidungen
2011 Stresstest Durchfuhrung zahlreicher derartiger Tests in verschiedenen Bereichen Unwort des Jahres 1991 auslanderfrei 1992 ethnische Sauberung 1993 Uberfremdung 1994 Peanuts 1995 Diatenanpassung 1996 Rentnerschwemme 1997 Wohlstandsmull 1998 sozialvertragliches Fruhableben 1999 Kollateralschaden 2000 national befreite Zone 2001 Gotteskrieger 2002 Ich-AG 2003 Tatervolk 2004 Humankapital 2005 Entlassungsproduktivitat 2006 Freiwillige Ausreise 2007 Herdpramie 2008 notleidende Banken 2009 betriebsratsverseucht 2010 alternativlos 2011 Doner-Morde Satz des Jahres 2001 „Und das ist (auch) gut so!“ Der Berliner SPD-Vorsitzende Klaus Wowereit in Verbindung mit seinem Outing als Homosexueller. 2002 „Es gibt nur ein’ Rudi Voller!“ Feiergesang auf Bundestrainer Rudi Voller nach dem Erreichen des Finales bei der Fu?ball-Weltmeisterschaft 2002. 2003 „Deutschland sucht den Superstar.“ Nach der ersten Staffel der Casting-Show. 2009 „Das steht mir zu.“ Die damalige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt im Zusammenhang mit uberma?iger privater Nutzung ihres Dienstwagens. 2010 „Die Zeit der Basta-Politik ist vorbei.“ Heiner Gei?ler im Zusammenhang mit der Schlichtung beim umstrittenen Immobilienprojekt Stuttgart 21. Jugendwort des Jahres Das Jugendwort des Jahres wird seit 2008 jahrlich von einer Jury unter Leitung des Langenscheidt-Verlags aus denjenigen Jugendwortern ausgewahlt, die in einer Internet-Abstimmung zu den funfzehn Meistgewahlten gehorten.[3][4] Kooperationspartner der Wahl sind das Jugendmagazin SPIESSER und die Internet-Community MySpace.[5] Dadurch soll die sich immer wieder wandelnde Jugendsprache dokumentiert werden. 2008 Gammelfleischparty Party fur Menschen uber 30 Jahren, U30-Party. 2009 hartzen Arbeitslos sein, „rumhangen“. 2010 Niveaulimbo Standiges Absinken des Niveaus, aus dem Ruder laufende Partys und sinnlose Gesprache unter Jugendlichen. 2011 Swag Beneidenswerte, lassig-coole Ausstrahlung. Wenn man in den 90er-Jahren des 20. Jahrhunderts ausdrucken wollte, dass jemand „cool“ war, sagten wir: „cool!“ Im Jahr 2011 spricht die Jugend anders, auch wenn sie dasselbe meint. Eine „beneidenswerte, lassig-coole Ausstrahlung“ und eine „charismatisch-positive Aura” wird heute mit dem Wort „Swag“ betitelt. Der Ausdruck aus der US-Rapmusik hat sich in der Jugendszene so schnell verbreitet, dass er nun zum „Jugendwort des Jahres 2011“ gewahlt wurde. „Swag“ kommt ursprunglich aus dem Song „Turn My Swag On” des US-Rappers Soulja Boy. Bei uns erlangte der Begriff Bekanntheit durch die Coverversion des osterreichischen Rappers Money Boy „Dreh den Swag auf”. Wortlich ubersetzt bedeutet „to swagger“ stolzieren, prahlen oder schwadronieren, und ein „swaggerer“ ist ein Aufschneider oder Angeber. ... ********de.wikipedia.org/wiki/Wort_des_Jahres_%28Deutschland%29 |