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Если это так, то почему же сегодня в закон о приёме переселенцев внесены повышенные требования для получения разрешения на ПМЖ? Или демографической проблемы уже нет?
Aus dem Internet: Die Spataussiedlermigration wurzelt in der Geschichte der jungen Bundesrepublik. Noch 1950 - nach dem Ende der Flucht- und Vertreibungsmigration als Folge des Zweiten Weltkriegs - lebten rund vier Millionen Deutsche au?erhalb der alten Reichsgrenzen von 1937 im Osten Europas, viele von ihnen in der Sowjetunion, Rumanien, Polen und der Tschechoslowakei. Das Grundgesetz der Bundesrepublik bezeichnet diese Menschen und ihre Nachkommen als "deutsche Volkszugehorige". Unter bestimmten Voraussetzungen sind sie berechtigt, als Aussiedler (seit einer Gesetzesanderung 1993 "Spataussiedler") nach Deutschland einzureisen. Sie erhalten die deutsche Staatsburgerschaft und konnen verschiedene Integrationshilfen in Anspruch zu nehmen. Fur viele Aussiedlerinnen und Aussiedler ergeben sich ganz ahnliche Sprach- und Integrationsprobleme wie fur auslandische Zuwanderer. Bis in die 1990er-Jahre hatten die meisten Aussiedlerinnen und Aussiedler bei ihrer Einreise relativ gute Deutschkenntnisse und konnten gro?zugige staatliche Eingliederungshilfen wahrnehmen. Doch viele der jungeren Einwanderer haben nur wenig Bindung zur deutschen Sprache und Kultur. Sie sind mit vielfaltigen Integrationsproblemen und mangelnder Akzeptanz in der deutschen Gesellschaft konfrontiert. Dies trifft insbesondere auf die bei weitem gro?te Gruppe zu: Die Spataussiedler aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion, die im allgemeinen Sprachgebrauch auch oft "Russlanddeutsche" genannt werden. ***********.bpb.de/themen/96ORR8,0,0,Aussiedler.html Die Politik tat sich schwer, die unterschiedlichen Migrationsbewegungen zu steuern und zu kontrollieren und die Integration der Zugewanderten zu gestalten. Bevor mit dem Zuwanderungsgesetz Anfang 2005 eine ganzliche Neuordnung des Auslanderrechts in Kraft trat, durchlief die bundesdeutsche Migrations- und Integrationspolitik sechs pragende Phasen, die der zweite Beitrag vorstellt: 1955-1973 Anwerbung auslandischer Arbeitskrafte 1973-1979 Anwerbestopp und Konsolidierung der Auslanderbeschaftigung 1979-1980 Konkurrierende Integrationskonzepte 1981-1990 Wende in der Auslanderpolitik 1991-1998 Dementi und praktische Akzeptanz der Einwanderungssituation 1998-2004 Deutschland, Einwanderungsland? Staatsangehorigkeit und Zuwanderungsdebatte Maria Bohmer, Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, sieht die Integration der 15 Millionen Menschen aus Zuwandererfamilien, die in Deutschland leben, als "die gro?e Zukunftsfrage fur unser Land".
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