Нарковояж в Чехию
Признались,покаялись и получили по заслугам
Wegen Jugendstrafrechts glimpflich abgegangen
Zwei junge Manner standen wegen illegaler Einfuhr vonRauschgift vor Gericht
Plattling/Otzing. (hk) Gro?es Gluck hatten zwei Russlanddeutsche, die wegen illegaler Einfuhr vonRauschgift in nicht geringen Mengen vor dem Deggendorfer Jugendschoffengerichtstanden. Die Angeklagten, ein 20-jahriger Otzinger Metallbauer und einDeggendorfer Gie?ereimechaniker, kamen mit Verwarnungen, Geldauflagen undFreizeitarresten davon.
Zu verdanken hatten die jungen Manner ihr Gluck derJugendgerichtshilfe einerseits und ihrem geregelten Arbeitsleben andererseits.Im Raum stand die Frage, ob Erwachsenenstrafrecht oder noch Jugendstrafrechtanzuwenden ist. Obwohl es bei den Angeklagten Vorstrafen wegen Diebstahls undVerkehrsdelikten gab, konnten die Jugendgerichtshilfe wie auch die Verteidigerder Angeklagten, die Rechtsanwalte Uwe Grabner aus Straubing, und Markus Tremlaus Deggendorf, dem Jugendschoffengericht glaubhaft vermitteln, dass es sichbei der Rauschgifttat um einen einmaligen Ausrutscher gehandelt habe, derletztlich auf jugendlichen Leichtsinn zuruckzufuhren sei.
Wie leichtsinnig dieser Leichtsinn war, riefen Saatsanwaltin Dr. ChristineErnstberger und Verhandlungsfuhrer Dr. Anton Nachreiner den Mannern ins Gewissen.Beide sprachen davon, dass man sich mit dem zurzeit gefahrlichsten Rauschgiftauf dem Markt uberhaupt eingelassen hatte. Was war passiert? Die beidenuntereinander bekannten Burschen, beide aus geordneten, guten Familienstammend, hatten sich aus Neugier, wie die Verhandlung ergab, auf dasgefahrliche Glatteis des Rauschgiftkaufes in der Tschechischen Republikbegeben. Gefahrlich deshalb, weil man sich jenseits der Grenze mitSchwerkriminellen einlassen muss, um an den Stoff zu kommen und diesseits derGrenze den geschulten Augen der bayerischen Polizei kaum entkommen kann...
So hatten sich die Angeklagten ihre"Einkaufsfahrt" gedacht, als sie am 22. Oktober vorigen Jahres beiFurth im Wald uber die Grenze fuhren, um sich in der Tschechei mit Crystel-Speedeinzudecken. Gekauft wurden 11,3 Gramm fur 500 Euro. Das Geld hatte man sichgeteilt. Als das Duo dann von einer Streife gegen 17.45 Uhr in Furth im Waldgeschnappt wurde, hatte der Otzinger, wie sich hinterher bei einer Blutprobeergab, bereits an dem Rauschgift "genascht", was ihm in derVerhandlung eine Zusatzstrafe einbrachte.
Die Anklage von Staatsanwaltin Dr. Christine Ernstberger lautete aufgemeinschaftliche Einfuhrung von Rauschgift in nicht geringen Mengen und aufden Otzinger bezogen auf fahrlassiges Fuhren eines Kraftfahrzeugs imStra?enverkehr unter der Wirkung berauschender Mittel. Die beiden jungen Mannerwaren voll gestandig und bestatigten auch die Ausfuhrungen derJugendgerichtshilfe uber ihr bisheriges Leben.
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