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  #59  
Старый 31.05.2011, 22:22
David
Guest
 
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Ich habe geduldig etliche Tage alle Postingen gelesen, und mochte dazu meine Meinung aussagen. Wer sein Wohnort in Deutschland plant/wunscht, soll wissen, dass in Deutschland deutsch gesprochen wird. Dass hei?t, sie sollen die deutsche Sprache beherrschen/lernen. Und wer mit irgendwellchen Unklarheiten nach Deutschland eingereist ist, mu? wissen, dass jeglicher "Schwindel" in Deutschland auffliegen wird. Deshalb soll jeder wissen, wer sein Leben in Deutschland plant, dass er/sie ohne Deutschkenntnisse hier keine Chancen hat. Die Einreise nach Deutschland von Seite von der UdSSR/Russland ist seit 1992 problemlos. Wer als Deutscher gelebt hat, sich als Deutscher gefuhlt hat, hatte Zeit, seine Kenntmisse in der deutschen Sprache nachzuholen. Aber, wer erst jetzt erfuhr, dass er deutsche Wurzeln hat, eine deutsche Oma in Deutschland hat, mu? damit rechnen, dass er hinsichtlich des Deutschtums grundlicher als fruher kontroliert wird. Und da braut man nicht dem deutschen Staat die Schuld ubertragen wegen den schlechten Deutschkenntnissen. Das Bundesverwaltungsamt hatte schon seit 1992 mehr auf die Sprachkenntnisse achten sollen, dann brauchten wir keinen Staatssekretar in dem Inenministerium fur Integrationsfragen, auch keine Integration, denn, Deutschen brauchen sich nicht unter Deutschen integrieren, sie mu?en sich nur einleben. Und auch kein "Allgemeinen Deutschen Integrationszentrum", denn da manche zweifelhafte Personen leiten mochten, und zwar in unserem Namen.
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